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Tipps zur Zahnpflege bei Hunden

Gesunde Zähne sind für Hunde besonders wichtig.

Die Neigung zur Zahnsteinbildung ist genetisch bedingt und hängt ebenso von der Form des Kopfes und der Stellung der Zähne ab. Einige Rassen, insbesondere kleine und kurzschnäuzige, sind besonders prädestiniert. Die Pflegeintensität ist daher von Hund zu Hund verschieden und unterscheidet sich teilweise deutlich

Damit Sie die Zähne Ihres Hundes im Rahmen der natürlichen Gegebenheiten bestmöglich pflegen können, haben wir hier ein paar Tipps für Sie zusammengestellt:

  • Verzichten Sie auf breiige Futtermittel auf Getreidebasis, wie z.B. eingeweichte Flocken oder ähnliches, da diese sofort einen Belag auf den Zähnen bilden. Nassnahrung stellt hierbei keine Probleme dar.
  • Die Pflege der Aussenkante der letzten Backenzähne können Sie mit geeigneten Kauartikeln unterstützen. Diese fördern den Abrieb von Belägen und befriedigen zudem das natürliche Kaubedürfnis des Hundes. Die übrigen Zahnflächen und die Frontzähne werden jedoch nicht durch Futter und Kauartikel gepflegt, da Hunde von Natur aus schlingen und diese Zähne beim Kauen ohnehin nicht genutzt werden.
  • Vermeiden Sie raue oder harte Gegenstände zum Spielen und Kauen (z.B. Steine, Tennisbälle), da diese die Zahnoberfläche schädigen und anrauen, sodass Beläge und Zahnstein leichter anhaften können.
  • Kontrollieren Sie regelmässig Maulhöhle, Zähne und Zahnfleisch. So lassen sich Verletzungen, Entzündungen und Veränderungen frühzeitig erkennen und rechtzeitig bekämpfen.
  • Verzichten Sie auf gezuckerte Snacks.
  • Nutzen Sie geeignete Zahnpflegeprodukte für Hunde. Am besten ist es, den Hund bereits im Welpenalter spielerisch an die Zahnreinigung zu gewöhnen.
  • Vorsicht bei Zerrspielen oder ähnlichem, diese können zu Verletzungen am Zahn führen.
  • Sorgen Sie für ausreichende Bewegung des Tieres. Die erhöhte Luftaufnahme bei Hecheln beeinflusst die Mundflora positiv.
  • Verwenden Sie prophylaktisch unsere OralClean+Care Produkte.
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